3B

Mein Name ist Kerstin Oslansky.

Ich freue mich in diesem Schuljahr die klassenführende Lehrerin der 3B zu sein.

Seit vielen Jahren unterrichte ich mit großer Begeisterung und ebensolchem Engagement in Wien.
Neben meinen Schwerpunkten Bewegtes Lernen, Förderung des eigenverantwortlichen Lernens, Kunst und Musik lege ich besonderen Wert auf den sozialen Zusammenhalt und einen respektvollen, sowie wertschätzenden Umgang in der Klasse.

Ich begleite und unterstütze auch Junglehrerinnen und Junglehrer, sowie Studierende der Pädagogischen Hochschule in meiner Rolle als Mentorin.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.



Im Rahmen unseres MINT-Projektes „ÖkoWind“ nahmen wir an einer Werksführung in der Müllverbrennungsanlage Spittelau teil, bei dem uns die Wissenschaftlerin Frau Dr. Petschacher und der Wissenschaftler Herr Dr. Slatner begleiteten.
Während der Führung erfuhren die Kinder, wie Müll sortiert, verbrannt und in Energie umgewandelt wird. Die sachkundigen Erklärungen machten die komplexen Prozesse verständlich und zeigten, wie wichtig Recycling und umweltbewusstes Handeln sind.
Besonders beeindruckend war die Betrachtung der großen Maschinen und die technischen Einrichtungen, die in der Anlage zum Einsatz kommen.
Auch die Lastwägen der MA 48 spielen eine wichtige Rolle: Sie bringen den Müll aus der ganzen Stadt zur Anlage, wo er dann sicher verarbeitet wird. So konnten wir genau sehen, wie die Abfallentsorgung funktioniert und wie alles zusammenarbeitet.
Die Werksführung in der Müllverbrennungsanlage Spittelau war lehrreich und anschaulich und zeigte den Kindern auf eindrucksvolle Weise, wie Abfallwirtschaft und Energieproduktion zusammenhängen.


Die Schülerinnen und Schüler unserer Klasse unternahmen am 19.11. einen spannenden Ausflug ins Bezirksmuseum Ottakring. Dort hatten sie die Möglichkeit, viel über die Geschichte und das Leben in unserem Bezirk zu erfahren.
Während des Besuchs bestaunten die Kinder historische Objekte und lernten interessante Details über Ottakring kennen. Die anschaulichen Erklärungen machten die Geschichte lebendig und verständlich.
Besonders beeindruckend fanden die Schülerinnen und Schüler die vielfältigen Exponate, die einen Einblick in das Alltagsleben vergangener Zeiten geben. Durch die Führung konnten die Kinder Geschichte hautnah erleben und Fragen stellen.
Der Ausflug ins Bezirksmuseum Ottakring war lehrreich, abwechslungsreich und bot den Kindern neue Perspektiven auf unseren Bezirk.


Alle 3. Klassen der Volksschule unternahmen am 14.11. einen informativen Lehrausgang ins Bezirksamt Ottakring. Dort wurden wir herzlich empfangen und hatten die besondere Gelegenheit, die Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp persönlich kennenzulernen.
Im Rahmen des Besuchs erhielten die Kinder einen spannenden Einblick in die Arbeit des Bezirksamts. Gemeinsam besichtigten wir verschiedene Räumlichkeiten, darunter auch den Standesamtsaal, und erfuhren, welche Aufgaben dort im Alltag erfüllt werden. So bekamen die Schülerinnen und Schüler ein besseres Verständnis dafür, wie ein Bezirk organisiert ist und welche Bedeutung öffentliche Einrichtungen haben.
Zum Abschluss wartete noch ein sportliches Highlight auf uns: Am Richard-Wagner-Platz vor dem Bezirksamt nahmen die Kinder an einer kurzen Boxeinheit angeleitet von „Bounce Boxtraining“ teil. Der Besuch im Bezirksamt Ottakring war für alle Beteiligten lehrreich, abwechslungsreich und bot viele neue Eindrücke.


Im November fand in unserer Klasse unser erstes Lesecafé statt, das bei den Kindern großen Anklang fand. In entspannter und gemütlicher Atmosphäre konnten die Schülerinnen und Schüler in ihrem eigenen Buch lesen und sich ganz auf ihre Lektüre konzentrieren.
Begleitet wurde das Lesen von kleinen Köstlichkeiten: Tee, Orangensaft und Kekse sorgten für eine angenehme Café-Stimmung und machten das Lesen zu einem besonderen Erlebnis. Die ruhige Umgebung und das gemeinsame Lesen trugen dazu bei, dass die Kinder sich wohlfühlten und Freude am Lesen zeigten.
Das Lesecafé bot eine schöne Möglichkeit, die Lesemotivation zu stärken und zu zeigen, dass Lesen nicht nur lehrreich, sondern auch genussvoll sein kann. Ein gelungenes Angebot, welches wir bestimmt wiederholen werden.


Im November fanden unsere Buchpräsentationen in einer besonders kreativen Form statt: Mithilfe einer Lesekiste. Die Schülerinnen und Schüler stellten dabei ein selbst gewähltes Buch vor und gestalteten dazu eine Kiste passend zur Geschichte.
In den Lesekisten befanden sich Gegenstände, Figuren oder kleine Texte, die wichtige Inhalte des Buches darstellten. So konnten die Kinder ihre Bücher anschaulich präsentieren und ihren Mitschülerinnen und Mitschülern einen guten Einblick in die Handlung geben.
Die Präsentationen stärkten nicht nur die Lesefreude, sondern auch das freie Sprechen, die Kreativität und das genaue Lesen. Mit großem Interesse hörte die Klasse zu, stellte Fragen und entdeckte viele neue Bücher.
Die Arbeit mit der Lesekiste war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung und zeigte, wie vielfältig und spannend Lesen sein kann.


Im Rahmen eines besonderen Lehrausgangs besuchte unsere Klasse die Kinderausstellung zu Gustav Klimt im Oberen Belvedere. Dabei tauchten die Kinder auf spielerische und altersgerechte Weise in die Welt eines der bekanntesten österreichischen Künstler ein.
Gemeinsam entdeckten wir bekannte Werke von Gustav Klimt, lernten spannende Details aus seinem Leben kennen und erfuhren, was seine Kunst so besonders macht. Durch kindgerechte Erklärungen, Mitmachstationen und Gespräche wurden die Bilder lebendig und leicht verständlich.
Die Kinder zeigten großes Interesse, stellten viele Fragen und betrachteten die Kunstwerke mit offenen Augen. Der Museumsbesuch regte nicht nur die Fantasie an, sondern förderte auch die Freude an Kunst und Kultur.
Der Besuch der Kinderausstellung im Oberen Belvedere war für alle ein beeindruckendes Erlebnis und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.


Im Schuljahr 2025/26 und 2026/27 kooperiert unsere Klasse mit dem Forschungsinstitut „acib“ (austrian centre of industrial biotechnology) im Projekt „ÖkoWind“.
Das acib ist ein außeruniversitäres Forschungszentrum, dass sich vor allem mit industrieller Biotechnologie beschäftigt.
Das Projekt „ÖkoWind“ befasst sich mit den aktuellen globalen Herausforderungen des Klimawandels, der Müllreduktion und der Ressourcenschonung. Es zielt darauf ab, Kinder frühzeitig für naturwissenschaftliche Forschung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren.
Die Schülerinnen und Schüler werden durch interaktive Hands-on-Experimente wie den enzymatischen Abbau von Plastik oder die Züchtung von Pflanzen auf Bio-Gelen aus Abfallströmen aktiv in den Forschungsprozess eingebunden.
Die von den Kindern gesammelten Daten zum Windelaufkommen in ihrer Umgebung fließen direkt in ein themenverwandtes Forschungsprojekt zum Windelrecycling ein. Gleichzeitig fördert das Projekt unternehmerisches Denken, indem die Teilnehmenden innovative Betriebe kennenlernen.
Im Laufe des Jahres werden Schülerinnen und Schüler einige Male von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des acib besucht, die Workshops in der Klasse veranstalten.
Bei unserem ersten Workshop lernte die Kinder acib kennen und erhielten einen Einblick in einige interessante Punkte der Biotechnologie. Auch erste Hands-on-Versuche wurden durchgeführt.


Im Mathematikunterricht begleitet uns seit diesem Schuljahr das Schätzglas.
Jede zweite Woche befindet sich ein neuer Schätzgegenstand in unserem Schätzglas.
Auf einem kleinen Zettel notieren die Kinder ihre geschätzte Anzahl und geben diesen in eine kleine Box. Am Ende der zweiten Woche werden die Schätzungen im gemeinsamen Sitzkreis verglichen, begründet und diskutiert. Anschließend wird gemeinsam nachgezählt und überprüft, wie nah die Schätzungen am richtigen Ergebnis lagen und wer unsere Schätzkönigin bzw. unser Schätzkönig geworden ist.
Das Arbeiten mit dem Schätzglas macht nicht nur großen Spaß, sondern fördert auch das Zahlverständnis, das logische Denken und den Austausch in der Klasse.
Eine spannende und anschauliche Art, Mathematik lebendig zu erleben!


Am 9. September besuchten wir den Robinson Abenteuerspielplatz – ein Tag voller Abenteuer, Spaß und Bewegung.
Nach einer kurzen Einführung durften wir den Spielplatz selbstständig erkunden. Es wurde begeistert geklettert, gebaut, gehämmert und gespielt. Besonders die Holzhütten und Kletterelemente luden zum Entdecken und Ausprobieren ein.
Gemeinsames Arbeiten, gegenseitige Hilfe und viel Kreativität standen dabei im Mittelpunkt. Natürlich durfte auch eine gemütliche Jausenpause nicht fehlen.
Glücklich, ein wenig müde und mit vielen schönen Erinnerungen kehrten wir am Ende des Tages zur Schule zurück.


Am 5.9. nahmen wir am Sicherheitstag der Wiener Volksschulen teil.
Im Rahmen des Wiener Feuerwehrfestes luden die Helfer Wiens am 5. September 2025 zum „Sicherheitstag der Wiener Volksschulen“ ein.

An diesem Tag erwartete die Schüler:innen eine Rätselrallye der Helfer Wiens rund um das Thema Sicherheit. Spielerisch lernten sie die verschiedenen Aufgabengebiete der Wiener Hilfs- und Einsatzorganisationen sowie von Abteilungen der Stadt Wien kennen.

Die Schüler:innen erforschten verschiedene Einsatzfahrzeuge von innen und lernen Ausrüstungsgegenstände kennen. Eine spektakuläre Vorführungen der Berufsfeuerwehr Wien zum Thema „Feuer & Löschen“ rundeten das Programm ab


Einmal im Jahr durfte jedes Kind der 2B eine gesunde Jause für die ganze Klasse mitnehmen. Dabei konnten sie zwischen ihren liebsten Obst- und Gemüsesorten wählen, die sie gerne mit den anderen Kindern der Klasse teilen wollten.
Unterstützt wurde dieses Projekt von den Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder, welche das Obst und Gemüse liebevoll anrichteten und vorab in kleine Stücke teilten. Ein besonderes Highlight waren selbst zubereitete Obst- und Gemüse-Smoothies. Dieses Ritual stärkte vor allem das soziale Gefüge innerhalb der Klasse und leistete zudem einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden Lebensweise.



Der Sportunterricht im Turnsaal bietet für uns immer wieder eine faszinierende Abwechslung. Dabei schulen wir nicht nur unsere fachlichen Kompetenzen wie beispielsweise Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Kraft, Gleichgewicht und Reaktion, sondern erweitern in unterschiedlichen Spielformen auch unsere Sozial- und Selbstkompetenz. Das bedeutet, die eigenen Emotionen wahrnehmen und regulieren können, sowie Rücksicht auf andere Schüler:innen nehmen, sich fair verhalten und (Spiel-)Regeln einhalten können.
Insbesondere darf auch das Wissen über die Namen der unterschiedlichen Sportgeräte und den damit verbundenen haltungsschonenden Auf- und Abbau nicht fehlen.



Im April beschäftigten wir uns im Mathematikunterricht eingehend mit dem Thema „Tabellen und Diagramme“. Dieses Thema bietet sehr viele spannende Facetten. Neben anderen Unterrichtsfächern, wie dem Sachunterricht, werden Diagramme auch im Alltag, beispielsweise in Zeitungen zur Visualisierung von Umfrageergebnissen, verwendet. Auch in der Klasse ließ sich die graphische Darstellung von unterschiedlichen Daten sehr gut umsetzen. Beispielsweise führten wir in der Klasse eine Befragung zur Lieblingsfarbe der Kinder durch und lernten dabei gleich den Unterschied zwischen einem Säulendiagramm und einem Balkendiagramm kennen.
Besonders „bunt“ wurde es dann bei dem sogenannten „Smarties-Diagramm“. Jede Schülerin und jeder Schüler bekam eine kleine Packung Smarties und sollten mithilfe des Arbeitsblattes die Häufigkeiten der Farben in einem Säulendiagramm darstellen.
Anschließend wurde untereinander verglichen und sogar festgestellt, dass nicht jede Packung gleich viele Smarties enthielt.
Zum Schluss durfte die Verköstigung der leckeren Smarties nicht fehlen!



Am Freitag besuchten wir die Kinderbücherei der Weltsprachen am Meiselmarkt im 15. Wiener Gemeindebezirk.
Dort erwartete uns zunächst ein japanisches Erzähltheater, ein sogenanntes „Kamishibai“.
Nach einer kurzen Einführung durfte sich jedes Kind ein eigenes Buch suchen, kurz darin schmökern und dieses dann mit der eigenen Büchereikarte ausleihen. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch im Mai.



Bei unserem siebten Besuch im Tiergarten Schönbrunn erkundeten wir den Tirolerhof und die dort lebenden Nutztiere. Bei unserem Rundgang durch einen über 290 Jahre alten Bauernhof lernten wir fernab von Massentierhaltungsbetrieben verschiedene seltene Nutztierrassen und deren tiergerechte Haltung und Pflege kennen. Am Ende der Führung machten wir noch einen kurzen Zwischenstopp bei der Mähnenrobbenfütterung und genehmigten uns anschließend eine erholsame Pause auf dem großen Abenteuerspielplatz beim Heimtierpark.



An diesem Tag besuchte uns „Maxi“ wieder in unserer Klasse. Wir lernten alles über das zweite Gebiss und warum es manchmal vorkommen kann, dass Zähne schief herauswachsen. Auch dieses Mal gab es wieder eine Zahnbürste als Geschenk, mit der wir am Ende des Besuches das richtige Zähneputzen noch einmal aktiv wiederholten.



Anlässlich des 30. Geburtstags des ZOOM Kindermuseums besuchten wir die aktuelle Mitmachausstellung „Kunst & Spiel“.
Wir kegelten ein Bild auf der Kunstkegelbahn, gestalteten auf verspiegelten Tischen kreative Muster, schlüpften in ein Kostüm-Bild und erweckten es dadurch zum Leben.
Mit viel Fantasie gestalteten wir im Plastilin-Atelier spannende Figuren und erforschten den Bauch eines Schiffes. Künstlerisch konnten wir uns auch an Töpferscheiben austoben, mithilfe derer wir bunte Kreisel gestalteten.
Kreativität, Spiel und Spaß kamen hier keinesfalls zu kurz!



An diesem Tag feierte die gesamte Schule das Faschingsfest. Verkleidet mit lustigen Kostümen ließen wir bei guter Laune und tollen Spielen den Fasching ausklingen. Zudem verblüffte uns „Sirus, der Zauberer“ im Turnsaal mit seinen magischen Tricks.


Im Rahmen des 34. Lesofantenfests besuchten wir die Hauptbücherei am Urban-Loritz-Platz.
Dort versetzte uns die Darbietung des Zirkustheaters „Compagnie NiE – Jonglage mit Objekten, Worten und deinem Verstand!“ in Staunen.

Manchmal ernst, manchmal nüchtern und ab und zu verspielt führten uns die Artistin Melanie Möhrl und der Artist Bernhard Zandl immer wieder in die Irre. Genialste Illusionen vor, hinter und neben schwarzen Stellwänden prägten das Geschehen und ließen bei manchen verblüffte Gesichter zurück.

Von Anfang an begleitet die Gebärdensprache das Geschehen. Eine absurde visuelle Mischung aus zeitgenössischem Zirkus, Körpertheater und Objekttheater.


In den letzten Wochen vertieften wir im Rahmen des Sportunterrichts unsere Eislaufkenntnisse.

An vier Terminen konnten die Kinder vielseitige Erfahrungen auf dem Eis sammeln. Wichtig dabei war vor allem die entsprechende Ausrüstung, damit wir uns auch sicher auf dem Eis bewegen konnten.

Sowohl Anfängerinnen und Anfänger, als auch fortgeschrittenere Eisläuferinnen und Eisläufer wurden hierbei sportlich gefordert.

Jedenfalls hatten wir jede Menge Spaß und kamen auch ganz schön ins Schwitzen.


Der kleine Drache Hagelsturm und die Schildkröte Erni waren bei uns in der Klasse zu Besuch und zeigten uns auf sehr anschauliche Weise, dass unser eigenes Verhalten auch Auswirkungen auf das Verhalten unserer Mitmenschen haben kann.

In dem dreistündigen Workshop übten wir dem Gegenüber gut zuzuhören und lernten zudem unsere Stärken und Schwächen besser kennen.

Ein wunderschöner Workshop zur Förderung und Bildung der Empathiefähigkeit mit der Psycho-Sozialen Beraterin und Kinderbuch-Autorin Ilka Wiegrefe und dem Sozialpädagogen und Kinderliedermacher Viktor Bauernfeind.




„Sicher unterwegs mit der Schulweg-Box“ lautete unser Motto dann in den weiteren Schulwochen.
Das kostenlose Unterrichtsmaterial von „Der Stadt & Du“, eine Initiative der Mobilitätsagentur Wien, beinhaltete neben einem Klassenposter auch Mitmachhefte für jede/n Schüler/in. Im Rahmen der Schulweg-Box absolvierten wir einen kostenlosen Workshop zum Thema „Zu Fuß zur Schule“.
Dabei kamen auch die Bereiche Sicherheit am Schulweg und der Klimaschutz nicht zu kurz.
Am Ende des zweistündigen Workshops gab es für jedes Kind sogar ein kleines Geschenk – einen Kompass – darüber freuten wir uns wirklich sehr!



Im November beschäftigten wir uns intensiv mit dem Thema Verkehrserziehung.
Das ist ja auch besonders wichtig, denn gerade in den Monaten in denen es morgens spät hell wird und abends schon früh dunkel, müssen wir auf dem Weg zur Schule besonders vorsichtig sein.

Wie wir uns beim Überqueren der Straße richtig verhalten und welche Gefahren es gibt haben wir am Montag beim interaktiven Theaterstück „Sicher über die Straße“ erfahren.



Unter dem Motto „Chemie macht Spaß!“ besuchten wir das Experimentierlabor in der Volksschule Pfeilgasse im 8. Wiener Gemeindebezirk. An drei unterschiedlichen Experimentierstationen konnten wir dem Thema „Wasser“ genauer auf den Grund gehen und unser Wissen über naturwissenschaftliche Phänomene erweitern.
Wie es sich für richtige Chemikerinnen und Chemiker gehört, durfte das entsprechende Outfit, welches aus Schutzbrille und Schutzkleidung bestand, nicht fehlen.



In der letzten Englischstunde bereiteten wir in der Klasse Tee zu. Wir lernten die wichtigsten englischen Begriffe kennen: teapot, teabag, kettle, to brew, to boil water und sangen das englische Lied I’m a little teapot
Der Früchtetee schmeckte uns besonders gut, denn wir haben ihn noch mit getrockneter Zitronenverbene verfeinert.


Hallo hier sind wir wieder!

Der erste Schulmonat ist wie im Flug vergangen und wir können das schließlich behaupten, denn mit Flügen kennen wir uns aus 😉

Am 27. September hatten wir unsere erste Unterrichtsführung im Tiergarten Schönbrunn zum Thema Allesfresser, Pflanzenfresser und Fleischfresser.

Wir durften sogar das Fell einer echten Giraffe berühren. Das war wirklich spannend. Zudem statteten wir dem Eisbären, dem Amurleopard, den Tigern und den Flusspferden einen Besuch ab.

Das war alles ganz schön aufregend. Nicht einmal das leichte Regenwetter konnte unsere Laune trüben.

Bis ganz bald,
eure Fledermäuse


Die Fledermausklasse stellt sich vor:

Wir möchten euch sehr herzlich in unserer Klasse begrüßen und freuen uns darauf, euch zukünftig ein paar Einblicke in unseren Schulalltag geben zu dürfen.
Nach den Sommerferien starteten wir mit viel Begeisterung und Neugierde in das 2. Schuljahr.
Was uns wohl alles erwarten wird? Auf jeden Fall jede Menge Aktivitäten und viele neue Wissensinhalte.
Besonders gespannt blicken wir den monatlich stattfindenden Unterrichtsführungen im Tiergarten Schönbrunn entgegen.
Davon werden wir euch natürlich berichten.
Also kommt bald wieder einmal bei uns vorbei!

Bis bald,
eure Fledermäuse


Auch die beiden Folgetermine Ende Mai/Anfang Juni am Weidlinger Hof waren ein voller Erfolg.
Bereits beim zweiten Termin beeindruckten die Kinder der 1B mit dem Wissen, das sie vom ersten
Workshop mitgenommen hatten. Ein Kind erinnerte sich sogar daran, dass Meerschweinchen einen
besonders hohen Bedarf an Vitamin C haben. Die Trainerinnen zeigten sich von so viel Fachwissen
sehr beeindruckt. Im Umgang mit den Tieren wurde sichtbar, dass die Kinder bereits sehr viel über
achtsame Kontaktaufnahme mit Tieren gelernt hatten und dies auch anwenden konnten. Bei vielen
Kindern war spürbar, wie sie über den Kontakt mit dem Tier selbst ruhiger und geerdeter wurden.
Das gemeinsame Gras- und Blumenpflücken als Delikatesse für die Kaninchen war ein besonderes
Highlight. Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welcher Begeisterung sich Kinder auf die Natur
und ihre Umwelt einlassen können, wenn sie entsprechend angeleitet werden. Ein großes
Dankeschön an die Trainerinnen von Weidlinger Hof, die sich so viel Mühe gemacht haben, den
Kindern die Tiere näher zu bringen – so wird gelebter Tierschutz möglich!

Am 17. April machten wir uns endlich auf zum ersten Termin unseres Workshops „WIR SIND KLASSE“ im Weidlinger Stall („Unser Weidlinger“) in Weidling. Ziel dieses dreiteiligen Workshops ist es, die sozialen Kompetenzen der Kinder in der Klasse sowie das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Zudem lernen die Kinder verschiedene Nutztierarten kennen und üben den respektvollen Umgang mit diesen Tieren.

Die Anreise nach Weidling gestaltete sich etwas abenteuerlich, da wir einige Verspätungen in Kauf nehmen mussten. In Weidling angekommen, begrüßten uns Ina und Astou (die Workshopleiterinnen) und nach einem Begrüßungsspiel durften wir uns zunächst reichlich mit unserer Jause stärken.

Im Anschluss daran, wurden die Kinder in zwei Gruppen geteilt. Die erste Gruppe blieb bei den Kaninchen und Meerschweinchen, die andere Gruppe arbeitete mit den Pferden im Stall.

In der „Kaninchen-Gruppe“ besprachen die Kinder zunächst mit Ina, wie man respektvoll mit diesen Tieren in Kontakt kommen kann. Dann durften die Kinder selbstständig einen „Snack-Becher“ für die Tiere zusammenstellen – es gab Salat, Kräuter, Blätter und auch Erbsen-Chips zur Auswahl. Im Anschluss daran, durften jeweils fünf Kinder zu den Kaninchen und Meerschweinchen in den Stall und setzten sich dort auf den Boden. Schon kamen die Kaninchen angehoppelt und stärkten sich mit den mitgebrachten Snacks. Die Meerschweinchen waren etwas schüchtern und trauten sich fast nicht aus ihrer Höhle.

Während einige Kinder im Stall waren, überlegten die anderen Kinder gemeinsam mit ihrer Lehrerin, welche Gefühle sie am heutigen Tag schon erlebt haben. Diese Reflexion über die eigenen Gefühle bot nochmals den Anlass, den Start in den Tag zu reflektieren und sich über Erlebtes auszutauschen.

Die „Pferde-Gruppe“ übte derweil den höflichen und sicheren Umgang mit den Pferden.

Leider machte das April-Wetter seinem Namen alle Ehre – im Anschluss an die Arbeitsphase wollten wir den Kindern eigentlich noch die Gelegenheit bieten, am Areal frei zu spielen. Daraus wurde leider nichts, da es zunächst zu hageln begann, und dann in Strömen zu regnen. Wir durften die Wartezeit bis zur Ankunft des Busses zum Glück auf dem Heuboden des Stalls überbrücken. Als wir die Haltestelle erreichten, schien bereits wieder die Sonne.

Wir wurden freundlicherweise von einigen Mamas begleitet, die trotz des Wetters gemeinsam mitgeholfen haben, dass dieser erste Workshop-Termin ein voller Erfolg wurde.


Die Frühlings- bzw. Osterzeit bietet viele Möglichkeiten, sich kreativ und musisch auszudrücken. Die Kinder der 1B haben in dieser Zeit einiges an kunstvollen Dekorationen hergestellt. Wir haben über die Frühblüher gesprochen und die Kinder haben eine Tulpe aus Faltpapier gefaltet.
In Werken haben wir „verrückte“ Hühner hergestellt und Küken aus Wolle gewickelt. Im Englisch-
Unterricht hatten die Kinder die Gelegenheit, lustige Osterhasen-Masken zu gestalten. Schließlich
haben wir noch an einem Gemeinschaftsposter gearbeitet. Aber in diesem Fall gilt besonders: Bilder sagen mehr als Worte, insofern wünschen die 1B und ich Frohe Ostern und viele bunte Eindrücke von unseren Oster-Bastelarbeiten.


Auch im neuen Jahr haben die Kinder wieder die Gelegenheit, das Überqueren der Straße im
„Trockentraining“ gut zu üben. Im Rahmen eines kleinen Mitmach-Theaterstücks wurde die 1-2-3
Regel erarbeitet (Stehen + Sehen = Gehen) und die Kinder haben fleißig am eigens dafür
aufgeklebten Zebrastreifen im Turnsaal geübt. Natürlich blieben auch Spiel und Spaß nicht auf der
Strecke, und so gelang es dem süßen Äffchen Antonia (das am liebsten Bananen frisst) die Kinder gut für das Queren der Straße zu sensibilisieren.


Wir nutzten einen der letzten schönen Herbsttage, um einen Ausflug auf den Cobenzl zu machen. Nach einer aufregenden Anreise (die Serpentinen auf den Cobenzl mit dem 38A sind nichts für schwache Nerven…) kamen wir auf dem Parkplatz an. Von dort aus, machten wir uns im Wald auf die Suche nach Waldschätzen. Die Kinder fanden von Kletten über Bockerl bis zu kleinen Steinen und Eicheln viele kleine Schätze. Es ist ganz erstaunlich, was der Wald alles an Schätzen zu bieten hat, wenn man sich mit offenen Augen auf die Suche macht. Nach einem Besuch auf dem Spielplatz und einer ausgiebigen Jause wanderten wir über den Paula-Wessely-Weg zurück nach Grinzing.

Zurück in der Schule bastelten die Kinder aus Eierkartons kleine Schatzkisten, in die sie ihre Waldschätze nach der jeweiligen besonderen Eigenschaft einordneten. So sind viele, ganz unterschiedliche Schatzkistchen entstanden.


In der 1B wird eifrig gepuzzelt. In einer Stunde haben wir gemeinsam 6 Puzzles zusammengebaut. Und auch im Turnsaal bauen wir in Teams Puzzles um die Wette. Wer diesmal wohl gewonnen hat?


Wir tauchen ein in die Welt der Buchstaben

Leo Löwe hat ein riesengroßes Problem. Er will seiner Angebeteten, der Löwin mit der schicken rosa Sonnenbrille einen Liebesbrief schreiben. Nur, wie soll das gehen? Leo Löwe kann nämlich nicht schreiben und nicht lesen…

Ausgehend von dieser Geschichte haben die Kinder der 1B schon begonnen, die ersten Buchstaben zu lesen und zu schreiben. Wir erarbeiten die Buchstaben gemeinsam während des Buchstabentags, wo die Kinder spielerisch den jeweiligen Buchstaben der Woche mit allen Sinnen erfahren können.

Gemeinsam wird jede Woche das jeweilige Buchstabentier gebastelt und wir haben bereits unsere erste Geschichte geschrieben. Die Kinder sind hochmotiviert und mit Feuereifer bei der Sache, denn wer will schon wie Leo Löwe beim Lesen und Schreiben auf die Hilfe der anderen angewiesen sein?