KINDERSCHUTZ

UNSER KINDERSCHUTZKONZEPT

An unserer Schule steht der Schutz der Kinder an oberster Stelle. Wir möchten, dass sich alle Schülerinnen und Schüler in einem sicheren und respektvollen Umfeld wohlfühlen. Um dies zu gewährleisten, haben wir ein umfassendes Kinderschutzkonzept entwickelt, das präventive Maßnahmen, Unterstützung und klare Handlungsabläufe bei Verdachtsfällen beinhaltet. Unser Ziel ist es, eine Kultur der Achtsamkeit und des gegenseitigen Respekts zu schaffen, damit Kinder in einer geschützten Umgebung lernen und sich entfalten können. 

Unsere Kinderschutzbeauftragten, Sybille Aigner-Übellacker, Kerstin Nichtenberger und Andreas Schlögl (Freizeitpädagoge), sind Ansprechpartnerinnen bei Fragen und Anliegen rund um den Schutz der Kinder. Alle drei stehen sowohl den Kindern als auch Eltern und Lehrkräften vertrauensvoll zur Seite. 

Zusammenfassung des Kinderschutzkonzepts

Ziel: Das Ziel unseres Kinderschutzkonzepts ist es, allen Schülerinnen und Schülern ein sicheres Umfeld zu bieten und präventiv gegen mögliche Gefährdungen vorzugehen. Dabei achten wir auf eine Kultur der Achtsamkeit, in der jedes Kind respektiert und geschützt wird.

Kernpunkte:

  • Prävention:
    • Sensibilisierung: Kinder werden frühzeitig über ihre Rechte und Grenzen aufgeklärt.
    • Workshops: Praktische Übungen und Diskussionen vermitteln wichtige Kenntnisse.
    • Digitale Sicherheit: Kinder lernen, sicher mit digitalen Medien umzugehen.
  • 1. Schulstufe: Gefühle erkennen, benennen und damit eigenständig werden.
  • 2. Schulstufe: Kinderrechte kennenlernen.
  • 3. Schulstufe: Projekt „Mein Körper gehört mir“.
  • 4. Schulstufe: Sicheres Verhalten im Internet (Safer Internet).
  • Vertrauen:
    • Offene Kommunikation: Ein Klima des Vertrauens wird gefördert.
    • Ansprechpartner: Kinder wissen, an wen sie sich wenden können.
  • Meldesysteme:
    • Kummerkästen, Sorgenfresser, Morgenkreise: Anonyme und offene Möglichkeiten zur Meldung von Problemen.
    • Die Kinderschutzwand bietet den Kindern leicht verständliche und wichtige Informationen, die für sie klar ersichtlich und zugänglich angebracht werden.
  • Intervention:
    • Klares Vorgehen: Bei Verdachtsfällen wird ein strukturierter Prozess eingeleitet.
    • Krisenteam: Ein Team steht bereit, um in Krisensituationen zu handeln.
  • Zusammenarbeit:
    • Netzwerk: Schule, Eltern und externe Stellen arbeiten eng zusammen.

Konkrete Maßnahmen:

  • Schwerpunktthemen: Jedes Schuljahr fokussiert sich auf bestimmte Themen (Gefühle, Rechte, Körper, digitale Welt).
  • Verhaltenskodex: Klare Regeln für den Umgang miteinander, insbesondere in Bezug auf Nähe und Distanz.
  • Schulungen: Regelmäßige Fortbildungen für Lehrkräfte.
  • Dokumentation: Alle Vorfälle werden sorgfältig dokumentiert.

Ansprechpartner:

  • Klassenlehrer/innen: Erste Anlaufstelle für Kinder.
  • Beratungslehrerin/Beratungslehrer: Spezialisiert auf schulische Anliegen und bietet vertrauliche Gespräche an.
  • Schulleitung: Trägt die Gesamtverantwortung und koordiniert die Maßnahmen.
  • Kinderschutzteam: Bestehend aus der Schulleitung, der Beratungslehrerin und weiteren Lehrkräften, um bei Verdachtsfällen oder Problemen schnell zu handeln. Das Krisenteam tritt regelmäßig zusammen, um das Schulklima zu besprechen und mögliche Auffälligkeiten zu erkennen.
  • Kinderschutzbeauftragte: Sybille Aigner-Übellacker, Kerstin Nichtenberger und Andreas Schlögl stehen als zentrale Ansprechpartner:innen für alle Belange rund um den Kinderschutz zur Verfügung.
  • Externe Stellen: Kinder- und Jugendhilfe, Polizei, Therapeut:innen.

Warum ist das wichtig?

Hilfe: Betroffenen Kindern wird schnell und unbürokratisch geholfen.

Schutz: Kinder sollen sich sicher fühlen und geschützt sein.

Vertrauen: Eine vertrauensvolle Atmosphäre fördert das Wohlbefinden aller Beteiligten.

Prävention: Übergriffe können frühzeitig erkannt und verhindert werden.